65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung
Thema: Messen, Monitoren, Modellieren, Modulieren

10.-12. März 2021 • digital

Kongressdetails

Online Programm

Programmheft

Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich ein, am 65. Kongress der DGKN vom 10.03. – 12.03.2021 – digital, live und konzis – teilzunehmen.

Der Kongress wird zum geplanten Termin als digitaler Kongress ausgerichtet. Gern möchten wir die positiven Erfahrungen der digitalen DGKN im vergangenen Jahr nun fortsetzen, gleichzeitig versuchen wir aus unseren Erfahrungen zu lernen.

Diesmal werden nahezu alle Beiträge im wissenschaftlichen Programm live gehalten werden. Der Chat bietet den Zuhörern die Möglichkeit, direkt mit den Vorsitzenden in Kontakt zu treten. Nach jeder Sitzung werden wir Break-Out-Rooms mit den Vorsitzenden anbieten, wo jeder Interessierte sich mit den Vortragenden aber auch anderen Kollegen austauschen kann.

Wir meinen, dass es uns gelungen ist, ein abwechslungsreiches und hoch interessantes Programm für Sie zu gestalten. In insgesamt 39 Symposien, welche in drei parallelen Live-Streams stattfinden, werden über 130 Redner spannende Vorträge präsentieren.

Die Themenschwerpunkte werden im Bereich des EEGs und MEGs, der Epilepsien, der Konnektivität und funktioneller Bildgebung sowie des intraoperativen Monitorings gesetzt.

Die Anwendung neurophysiologischer Methoden auf der Intensivstation wird ebenso wie der Einsatz nicht-invasiver und invasiver Hirnstimulationsverfahren wissenschaftlich diskutiert.

Im Präsidentensymposium am 11.3. werden Philippe Kahane (über sEEG), Lawrence Hirsch (über Langzeitmonitoring auf der Intensivstation) und Peter Wolf (über Epilepsie als Systemerkrankung) -  international anerkannte Koryphäen ihres Fachs - sprechen.

Am ersten Kongressabend (am 10.3.) wird es zwei Keynote-Lectures geben, für die wir mit Alon Friedmann, Halifax (über die Rolle der Bluthirnschranke bei Epilepsie) und Jens Dreier, Berlin (über Spreading depression)  internationale Top-Experten aufbieten können.

Im Richard-Jung-Kolleg, dieses Jahr erstmalig unter der Leitung von Daniel Zeller, finden sich in über 40 Kursen spannende Möglichkeiten zur Fortbildung in der gesamten Bandbreite der klinischen Neurophysiologie.

Die DGKN hat die Mission, die Funktion von Gehirn und Nerven zu verstehen und ihre Krankheiten zu behandeln. Auf der klinischen Neurophysiologie beruhende Therapiemethoden gewinnen stetig an Bedeutung.

Die DGKN ist offen für alle Kolleginnen und Kollegen mit Interesse an angewandter klinischer Neurophysiologie und neurophysiologischer Forschung in ihrer ganzen Breite. Als Methodengesellschaft ist sie hochrelevant für andere Fachgesellschaften, sowohl für die Grundlagenforschung als auch die klinische Anwendung. Dieser interdisziplinären Rolle möchten wir mit zahlreichen Joint Sessions mit anderen verwandten Fachgesellschaften gerecht werden.

Symposien der Jungen klinischen Neurophysiologen sowie der kürzlich in den Neurofächern habilitierten Kolleginnen und Kollegen rücken den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fokus.

Wem der gesellige Aspekt eines Anwesenheitskongresses fehlt oder einfach gern den persönlichen Austausch sucht, ist zu einem von den Jungen Klinischen Neurophysiologen organisierten Get together herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf einen anregenden wissenschaftlichen Austausch mit Ihnen!

Herzliche Grüße aus Frankfurt,

Ihre
Dr. med. Catrin Mann, Kongresssekretärin
Prof. Dr. med. Felix Rosenow, Kongresspräsident