65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung
Thema: Messen, Monitoren, Modellieren, Modulieren

10.-12. März 2021 • Frankfurt am Main

65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung
Thema: Messen, Monitoren, Modellieren, Modulieren

10.-12. März 2021 • Frankfurt am Main

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Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich ein, am 65. Kongress der DGKN vom 10.03. – 12.03.2021 in Frankfurt am Main teilzunehmen.

Unser aller Leben ist gegenwärtig geprägt von einer beispiellosen weltweiten Gesundheitsnotlage. Trotzdem muss der wissenschaftliche Austausch fortgeführt werden. Darum sind wir bereits mitten in den Planungen des DGKN Kongresses 2021. Der Kongress wird primär als gewohnte Präsenz-Veranstaltung ausgerichtet. Wir haben die aktuellen Entwicklungen dabei immer im Blick und sind in der Lage, allzeit flexibel auf die gegenwärtige Situation zu reagieren.

Die Themenschwerpunkte werden im Bereich des EEGs und MEGs der Epilepsien, der Telemedizin, Konnektivität und funktioneller Bildgebung sowie des intraoperativen Monitorings gesetzt. Die Anwendung neurophysiologischer Methoden auf der Intensivstation wird ebenso wie der Einsatz nicht-invasiver und invasiver Hirnstimulationsverfahren wissenschaftlich diskutiert.

Die DGKN hat die Mission, die Funktion von Gehirn und Nerven zu verstehen und ihre Krankheiten zu behandeln. Die DGKN ist offen für alle Kolleginnen und Kollegen mit Interesse an angewandter klinischer Neurophysiologie und neurophysiologischer Forschung in ihrer ganzen Breite. Als Methodengesellschaft ist sie hochrelevant für andere Fachgesellschaften, sowohl für die Grundlagenforschung als auch die klinische Anwendung. Dies möchten wir mit zahlreichen Joint Sessions mit anderen verwandten Fachgesellschaften demonstrieren. Symposien der Jungen Neurophysiologen sowie der kürzlich Habilitierten rücken den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fokus. International renommierte Redner werden u.a. in einer Joint Session mit der American Clinical Neurophysiology Society sprechen.

Frankfurt am Main bietet vor der modernen Kulisse einer vibrierenden Kultur- und Finanzmetropole die ideale Bühne für einen inspirierenden klinisch-wissenschaftlichen Austausch auf höchstem Niveau.

Auf wissenschaftlicher Ebene schaut Frankfurt auf eine langjährige Tradition in den Neurowissenschaften zurück und ist aktuell in zahlreichen produktiven Forschungsverbünden engagiert (z.B. Interdisziplinäres Zentrum für Neurowissenschaften Frankfurt (ICNF), Rhein-Main Neuroscience Network (rmn2), SFB 1080 - Neural Homeostasis und SFB 1195 – Neurobiology of Resilience to Mental Dysfunction, Schwerpunktprogramme SPP 2041 – Computational Connectomics & SPP 1926 Next Generation Optogenetics), LOEWE Center for Personalized Translational Epilepsy Research (CePTER) und Heimat verschiedener neurowissenschaftlicher Institute (z.B. Edinger Institut, Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Ernst-Strüngmann-Institut für Neurowissenschaften, und Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS).

Wir freuen uns auf einen anregenden persönlichen und wissenschaftlichen Austausch mit Ihnen!

Herzliche Grüße aus Frankfurt,

Ihre

Dr. med. Catrin Mann, Kongresssekretärin
Prof. Dr. med. Felix Rosenow, Kongresspräsident